German
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Deutsch 3/4
Lesegeschichten zum Mitdenken
Zehn kurze Geschichten mit anschließenden vielfältigen und abwechslungsreichen interaktiven Aufgaben animieren die Schülerinnen und Schüler zur besseren Lesefähigkeit und mehr Textverständnis.
Demo
Included Tasks
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Der verlorene Fußball
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Der magische Wunschbrunnen
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Der vertauschte Stundenplan
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Die sprechende Katze
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Die Mutprobe im Museum
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Der verzauberte Kuchen
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Das verrückte Schulfest
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Die Zeitreisemaschine
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Der Schatz im Garten
- Lesegeschichten zum Mitdenken - Das verschwundene Haustier
Curriculum-centred and oriented towards educational standards
Matching
Vormärz
Nach der endgültigen Niederlage Napoleons bei Waterloo 1815 wurde Europa auf dem Wiener Kongress neu geordnet.Die in der Französischen Revolution erreichten Bürgerrechte, die sich in ganz Europa verbreiteten, wurden wieder zurückgenommen. Der wachsende Widerstand dagegen kulminierte in den Märzrevolutionen 1848 in verschiedenen europäischen Ländern. Der Film zeichnet die Epoche des Vormärz in Deutschland nach und zeigt insbesondere, wie die damalige politische Gegenwart ihren Niederschlag in der Literatur fand.
Literatur der Klassik
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind die wichtigsten Vertreter der klassischen Literaturepoche, die zwischen 1786 und 1805 in Weimar ihre Blütezeit hatte. Herausragend war dabei die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller, die sich nach anfänglicher Rivalität zu einem äußerst kreativen „Miteinander“ entwickelte. Nicht zuletzt ist dies durch ihren jahrelangen Briefwechsel bestens dokumentiert. Wir untersuchen die Jugend und Entwicklung von Goethe, seine ersten Werken. Ebenso wird Schiller im Vergleich dargestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Wir beleuchten ihre historischen und philosophischen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf ihrer Zeit in Weimar, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihr kreatives Miteinander und den Austausch von ca. 1.000 Briefen gelegt wird. Ein abschließendes intensives Kapitel ist dem Klassiker „Faust“ gewidmet.
