Society
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Camp für Brandopfer
Selbstbewusstsein für das neue Leben
Wie gehen Menschen damit um, wenn sie, beispielsweise durch einen schweren Unfall, große und sichtbare Narben im Gesicht und am Körper davongetragen haben? Was tun, wenn das alte Leben schlagartig vorbei ist? Wenn viele Menschen gar nichts mehr mit einem zu tun haben wollen?
Die Mädchen in Lesia Cartellis Camp „Angel Faces“ haben genau das erlebt. Sie alle sind in jungen Jahren Opfer schwerster Verbrennungen geworden und müssen fortan mit zahlreichen Entstellungen in Gesicht und Körper leben. Sie haben erfahren, wie es ist, von der Gesell-schaft ausgeschlossen zu sein. Sie fühlen sich hässlich und ungeliebt, sind darum häufig verbittert, sehen keine Zukunft für sich.
Der Film begleitet die Mädchen auf ihrem Weg zu neuem Selbstbewusstsein. Er geht auf die Schicksale der Mädchen ein und zeigt, mit welchen Mitteln ihnen im Laufe ihrer Therapie geholfen wird. Am Ende blicken sie wieder hoffnungsvoll in die Zukunft. Dazu können auch wir Mitmenschen beitragen, indem wir die Mädchen so akzeptieren, wie sie sind.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Curriculum-centred and oriented towards educational standards
Matching
Inclusion
Madita is eleven and blind. She does not want to go to a special school but to a regular grammar school. She says she feels "normal" there. Jonathan is eight and has a walking disability. He likes going to the school where he lives. Here, his best friend sits next to him. Max Dimpflmeier, a teacher who is severely deaf, explains that school life is not easy. Quote Max Dimpflmeier: "You don't want to attract attention, you want to avoid saying that it is necessary for you that 70 people adjust to your situation." People on their way to inclusion.
