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Lerntypen
"Schau dich schlau!": Wenn Kinder in der Schule schneller oder langsamer lernen, dann hat das nichts mit ihrer Intelligenz zu tun, sondern damit, dass es vier verschiedene Lerntypen gibt, die dafür unterschiedliche Bedingungen benötigen. Es gibt auditive, visuelle, kommunikative und motorische Lerntypen. Zum effektiven Lernen ist eine möglichst große Beteiligung und Nutzung aller Sinne am sinnvollsten. Ein gezieltes Wissen um den eigenen Lerntypus erleichtert das Lernen und kann bessere Noten zur Folge haben. Häufig gibt es auch Mischformen der Lerntypen. "Schau dich schlau!": Auf dem Prüfstand: Spickzettel. Die Schüler von heute rüsten technisch auf. Neben den klassischen Methoden gibt es immer mehr Hightech-Spicker. "Schau dich schlau!": Moderator Fero Andersen testet, ob wir in der Schule wirklich fürs Leben lernen. Wie lange hält das gepaukte Wissen vor? Er verwandelt eine Fußgängerzone in ein großes Klassenzimmer und stellt scheinbar einfache Fragen aus der ersten Klasse. Das haben wir alle mal gelernt. Doch wissen die Befragten wirklich die Antworten?
Mehr erfahrenSchach
Ob Profi oder Einsteiger, Freizeitbeschäftigung oder harter Kampf um Meisterschaftsmedaillen – Schach macht Spaß! 550 Millionen Menschen weltweit spielen Schach, doch nur einige wenige davon erreichen tatsächlich Weltklasse-Niveau.
Mehr erfahrenEntscheide Dich!
Doping beschreibt die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. dem Erhalt der Leistungsfähigkeit. Im Sport gibt es hierzu strikte Regeln, da für den Sportler das Risiko einer Gesundheitsschädigung besteht und es im sportlichen Wettbewerb zu erheblichen Beeinträchtigungen der Chancengleichheit kommen kann.
Mehr erfahrenOper
Sobald das Publikum seine Plätze eingenommen hat, betritt der Dirigent den Orchestergraben. Wenn er den Taktstock erhebt, beginnt das Ritual der Verzauberung durch Musik, Spiel und Licht in einer Scheinwelt, die so wirklich ist. Doch was ist Oper eigentlich? Wir wagen einen Blick hinter die Kulissen!
Mehr erfahrenDinosaurier
Dinosaurier lebten ca. 160 Millionen Jahre auf unserer Erde. Über ihr Aussterben vor ca. 65 Millionen Jahren gibt es verschiedene Theorien, aber die Faszination über diese Lebewesen ist noch immer vorhanden. Wir können uns Dinosaurier in Dinosaurierparks anschauen. Menschen haben dort die Dinosaurier so nachgebaut, wie sie dachten, dass sie ausgesehen haben könnten. Auf altersangemessene, anschauliche Art und Weise werden im Film folgende Fragen behandelt: Wann lebten die Dinosaurier? Wie sah die Erde zur Zeit der Dinosaurier aus? Wie lebten die Dinosaurier? Waren Dinosaurier schlau? Woher wissen wir von den Dinosauriern? Woher haben die Dinosaurier ihre komischen Namen? Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Ein besonderes Highlight ist das Kapitel „Dinos stellen sich vor“. Eine Auswahl von Dinosauriern, liebevoll in verschiedenen Stimmen von Hans Jürgen Stockerl gesprochen, vermittelt den Kindern Informationen zu der jeweiligen Art. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial eignet sich die DVD bestens zur Projektarbeit im Elementarbereich.
Mehr erfahrenNeuronen
Was wir fühlen, wie wir reagieren, das wird gesteuert durch die Nervenbahnen unseres Gehirns. In dem Film wird das Nervensystem dargestellt und der Aufbau der einzelnen Nervenzellen erläutert. Welche Übertragungswege ein Reiz nimmt und auf welchen Wegen eine Reaktion ausgelöst wird, wird in anschaulichen Grafiken gezeigt.
Mehr erfahrenNatur erleben
Die Naturwissenschaften gelangen zu ihren Ergebnissen durch präzise Beobachtung, durch fundierte Hypothesenbildung, deren experimentelle Überprüfung und Auswertung. Vermittelt werden die Ergebnisse in einem festgelegten Kanon der Darstellung, sei es durch Schaffung eines anschaulichen Modells oder einer detaillierten Zeichnung, sei es durch ein aussagekräftiges Diagramm.
Mehr erfahrenKreuzotter
Weltweit hat die Kreuzotter ein großes Verbreitungsareal. Ihren deutschen Namen verdankt die Kreuzotter wohl dem breiten Zickzackband auf ihrem Rücken bzw. auf ihrem "Kreuz". Der lateinische Gattungsname Vipera weist (als Verkürzung von vivipara) auf die Fortpflanzungsweise der lebend gebärenden Kreuzotter hin. Die Kreuzotter ist eine Giftschlange, die aber bei Gefahr versucht, zu flüchten. Der Unterrichtsfilm behandelt ihre systematische Stellung im Tierreich. Auch Körperbau und Fortbewegung, Sinneswahrnehmung sowie die inneren Organe sind Gegenstand des Films. Ebenso werden Ernährung, Fortpflanzung, Entwicklung und Wachstum im Detail dargestellt. Die Ökologie mit den Schwerpunkten Lebensraum, Verhalten bis hin zum Kreuzotterbiss und die Gefährdung bilden den Schluss des Films.
Mehr erfahrenGänse
Natürlich haben beim Wort „Gans“ die wohl meisten von uns ein Bild der Hausgans vor Augen. Schon vor etwa 2.000 Jahren begann man, Gänse zu halten. Die großen Vögel liefern leckeres Fleisch, Fett für Schmalz, Federn und Daunen für die Füllung von Betten und Kissen. Da sie sehr viel fetter und schwerer als ihre wild lebenden Verwandten sind, können sie nicht mehr fliegen.
Mehr erfahrenLebensraum Kiesgrube
Der Wald ist gerodet, die Brücke steht auch schon. Es fehlt nur noch der Straßenbelag.
Mehr erfahrenWirbeltiere
WIRBELTIERE - ENTWICKLUNG UND VIELFALT Mit vielen Beispielen wird die Verwandtschaftsgruppe der heute lebenden Wirbeltiere vorgestellt. Die stammesgeschichtliche Entwicklung, die in den Meeren der Urzeit begann, wird durch Aufzeigen homologer Skelettstrukturen deutlich. Die Variationen des Grundbauplanes in Anpassung an die jeweiligen Lebensbedürfnisse, die dazu führten, dass die Vertreter der Wirbeltiere heute die Gewässer, das Land und die Luft bevölkern, werden an Hand heute lebender Vertreter aufgezeigt. Zur Gruppe der Wirbeltiere gehören heute die Knorpel- und Knochenfische, Amphibien, Reptilien, Vögel und die Säugetiere. Die Umbauten der Skelettelemente, die der Fortbewegung dienen, von den Flossen der Fische bis zur Armschwinge der Vögel und der Handschwinge der Säugetiere werden gezeigt. Geeignet für das Thema "Wirbeltiere für jüngere Schüler" oder als Beitrag zum Thema Evolution am Beispiel Wirbeltierentwicklung.
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