Gesellschaft
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Gewaltprävention
Gewalt ist keine Lösung!
GEWALTPRÄVENTION – GEWALT IST KEINE LÖSUNG! Dies ist kein Präventionsmedium im klassischen Sinne: Nicht die üblichen Fachleute für schulische Gewaltprävention haben es erstellt, sondern Jugendliche aus dem Rems-Murr-Kreis, die sich in ihrer Freizeit in der Jugendfeuerwehr engagieren. Sie planten die Filmszenen und waren als Darsteller dabei.
Der Filminhalt ist fiktiv, kann sich aber jeden Tag so in Deutschland abspielen. Deshalb sind viele Filmrollen von authentischen Darstellern wie z. B. dem örtlichen Jugendrichter besetzt. Anhand der Filmszenen sollen die Schüler Risiken und mögliche Straftaten im Zusammenhang mit dem unbedarften Nutzen eines Handys mit Foto-/Videofunktion erkennen und gemeinsam den konfliktfreien Umgang erlernen. Das Filmbegleitheft erlaubt die Filmszenen einzeln oder komplett mit der Schulklasse pädagogisch aufzuarbeiten.
Das Medienpaket ist Bestandteil des Präventionsprojekts „Gewalt ist keine Lösung!“ und entstand im Rahmen der Landesförderung von kriminalpräventiven Modellprojekten (KPM) in enger Zusammenarbeit von Jugendfeuerwehr Rems-Murr und der Polizeidirektion Waiblingen.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.
ADHS
Die ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung gehört zur Gruppe der Störungen von Verhalten und Emotionen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in jeder Klasse zwei bis drei Betroffene sitzen.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

