Grundschule

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Der Igel
Ein stacheliger Insektenfresser
Bis zu 8000 Stacheln trägt er auf dem Rücken, dabei wird er höchstens 30 cm lang. Trotzdem kann er sich sehr gut gegen seine Feinde behaupten. Denn dieser Insektenfresser kann sich einrollen. Obwohl der Igel ein Wildtier ist, lebt er heutzutage gern in der Nähe von Menschen. Mit einfachen Erläuterungen und schönen Filmaufnahmen lernen die Kinder das arttypische Verhalten, die Charakteristika aber auch die Gefährdung unseres heimischen Braunbrustigels kennen. Nachts wird der Igel auf seinen Streifzügen nach Nahrung begleitet, tagsüber sieht man ihn fest in seinem Versteck schlummern und wenn die Paarungszeit vorüber ist, werden sechs verwaiste Igelkindern auf ihrem Weg ins Erwachsenenalter begleitet. Die Themenschwerpunkte sind Lebensraum und Verbreitung, Merkmale, Verhalten im Jahreslauf, Nahrung, Fortpflanzung sowie Schutz und Gefährdung. Der Film weckt die Neugierde und Faszination für den Igel und fördert das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler . Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichts- und Begleitmaterial ist die DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gleichstellung der Geschlechter
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“, so steht es im deutschen Grundgesetz in Artikel 3. Doch leben wir tatsächlich in einer geschlechtergerechten Gesellschaft? Der Film gibt darüber Aufschluss. Für den Unterricht empfohlen!
Drogen und Computerspiele
Drogen machen sehr schnell abhängig und ziehen in einen Kreislauf aus Konsum, Verlust der sozialen Kontakte und sozialem Abstieg.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

