Berufsbildung

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Fleischer/in
Berufschancen heute
FLEISCHER/IN – BERUFSCHANCEN HEUTE
Nahrungsmittel sind die Grundlage menschlichen Lebens. Ihre Vielfalt und Qualität entscheiden über Gesundheit, Wohlbefinden und bieten dadurch die Grundlage für Lebensqualität. Es ist eine positive Herausforderung, sich einer solchen Verantwortung durch eine entsprechende Berufswahl zu stellen. Der Beruf des Fleischers ist eine solche Herausforderung, nicht nur im Umgang mit Nahrungsmitteln selbst, sondern auch in Bezug auf den Kontakt zu Menschen. Fleischerinnen und Fleischer verkaufen ihre Produkte nicht nur, sondern beraten auch ihre Kunden, weiterhin ist der Umgang mit Geschäftspartnern und Behörden sehr wichtig. Dieser Beruf ist also sehr vielseitig und keinesfalls langweilig. Ein Berufspraktikum bietet die Möglichkeit, diesen Beruf besser kennen zu lernen und zu überprüfen, ob man sich dafür eignet und ob man sich damit wohl fühlt. Wichtig ist, dass der Beruf Jugendlichen gute, berufliche Chancen eröffnet und dadurch die Brücke in eine wirtschaftlich gesicherte Zukunft schlägt.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Rechte und Pflichten
In Spielszenen und mit zahlreichen Experteninterviews geht der Film den Fragen der Rechte und Pflichten von Jugendlichen nach.
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

