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Ergebnisse

Du bist nie allein

Schau dich schlau!“ begibt sich auf eine Reise in den Mikrokosmos unseres Körpers. Joey Grit Winkler und Fero Andersen stellen einige der bizarren Kreaturen vor, die auf und in uns zu Hause sind. Sie analysieren den „Lebensraum Mensch“ und zeigen, dass auf zwei Quadratzentimetern unserer Haut mehr Mikroben leben als Menschen auf der Erde.

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Blüten

Mit beeindruckenden Bildern werden in diesem Film mehrere interessante biologische Themen vermittelt: Kenntnisse über den Aufbau von Blüten, ihre Formenvielfalt sowie Sinn und Zweck ihrer Farben und Düfte. So wird verständlich gemacht, warum Blüten so verschieden gebaut sind, wie es gelingt, eine Selbstbestäubung zu verhindern und welch evolutive Leistung hinter dem symbiotischen Zusammenspiel von Blüten und ihren Bestäubern steckt. Bestäubung ist ein „Geschäft“: die Pflanze bietet den Insekten Nektar für den Transport des Pollens. Voraussetzung dafür ist der beiderseitige Anpassungsprozess der Blüte an das Mundwerkzeug des Insekts und umgekehrt. Dass bei dieser „Geschäftsbeziehung“ zwischen Pflanze und Tier auch betrogen wird, verdeutlicht das Beispiel der Blütenmimese. In welch perfekter Art und Weise es Blüten gelingt, Insekten anzulocken, ohne dafür Nektar anzubieten, gehört zu den weiteren Höhepunkten dieses Films Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Basiswissen BIO I

Basiswissen BIO widmet sich allgemein biologischen Themen, die der Erweiterung und Festigung des biologischen Grundwissens dienen. Im ersten Film dieser Reihe geht es im ersten Kapitel um den Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im zweiten Kapitel wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Der dritte Teil erklärt die menschliche Atmung. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Anschaulich werden der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung gezeigt. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Basiswissen BIO II

Basiswissen Bio II beschäftigt sich im ersten Kapitel mit der Nahrungskette. Die Produzenten als Basis der Nahrungskette und die Konsumenten als Pflanzen- und Fleischfresser werden vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Energieaufnahme durch Nahrung sowie die damit zusammenhängenden Energieverluste. Die daraus resultierende Energieeffizienz eines Pflanzenfressers wird durch einen Versuch anschaulich dargestellt. Daran schließt sich der Kohlenstoffkreislauf an: Sein Vorkommen sowie der Kreislauf des Kohlenstoffs vom Produzenten zum Konsumenten und letztlich der Funktion der Destruenten. Als nächster wichtiger Naturkreislauf wird im dritten Kapitel der Stickstoffkreislauf behandelt. Schwerpunkte sind dabei der Vorgang der Nitrifikation sowie die Funktion der Stickstoff bindenden Mikroorganismen und deren natürliche Düngung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden. Die Wichtigkeit des Nitrats für die Pflanzen wird im Laborversuch gezeigt. Gemeinsam mit dem unfangreichen Begleitmaterial ist die DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Fette und Öle

Das Verhältnis zu Fett ist zwiespältig. Die einen streichen es aus ihrer Ernährung, die anderen geben horrende Summen für kaltgepresstes Olivenöl und seltenes Arganöl aus, um gesunde Fette zu sich zu nehmen. Dabei braucht der menschliche Organismus Fett um richtig funktionieren zu können. "Schau dich schlau!" nimmt Öle und Fette wie Oliven- und Sonnenblumenöl, Butter und Margarine unter die Lupe und zeigt, warum unser Körper darauf angewiesen ist um seine volle Leistung bringen zu können. Joey Grit Winkler und Fero Andersen wühlen sich durch den Ernährungsdschungel und entlarven typische Fettfallen. Von welchen Produkten sollte man die Finger lassen, weil sie viel fetter sind als wir annehmen? Je besser ein Gericht schmeckt, desto mehr Fett beinhaltet es in der Regel. Denn Fett ist ein Geschmacksverstärker. So zum Beispiel in Käse und Wurstsorten, aber auch in Gerichten wie Pommes oder Fischstäbchen, die frittiert werden. Um nicht auf diese Leckereien verzichten zu müssen, zeigt Fero Andersen wie man richtig frittiert und dabei nicht mehr Öl als nötig verwendet. Wer mit Fett brät, läuft bei falschem Umgang schnell Gefahr, eine Explosion oder einen Brand zu entfachen. Deshalb zeigt "Schau dich schlau!", wie sich dieses unnötige Risiko vermeiden lässt und wie – sollte der Fall doch eintreten – ein Fettbrand gelöscht werden kann.

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Der Höckerschwan

Der Höckerschwan ist unser auffälligster und bekanntester Entenvogel. Die eleganten Tiere mit dem schneeweißen Gefieder zählen zu den größten und schwersten flugfähigen Wasservögeln weltweit. Seinen deutschen Namen hat er von dem schwarzen Höcker, der sich an der Wurzel des orangeroten Schnabels wölbt. Die verschiedenen Kapitel im Film zeigen die Anpassung dieses genügsamen Vogels an die Lebenswelt im und am Wasser. Im Frühling beobachten wir ein Schwanenpaar bei der Paarung, dem Nestbau und der Brut. Angriffslustig verteidigt das Schwanenmännchen sein Revier. Ende Mai schlüpfen die Küken, um die Aufzucht kümmert sich das Paar gemeinsam. Im Oktober sind die Jungschwäne schon groß, das weiße Gefieder bekommen sie aber erst im zweiten Lebensjahr. Der Herbst bringt auch andere Schwanenarten zum Überwintern ins Land. Frieren die Gewässer zu, suchen Schwäne ihre Nahrung an Land. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Basiswissen BIO III

Welche Bedeutung und Funktion haben die Enzyme? Das Schlüssel-Schloss- Prinzip wird erklärt und anhand von Amylase und Katalase erkennt man die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsintensität von Temperatur und pH-Wert. Mit mikroskopischen Aufnahmen und grafischer Darstellung wird der Aufbau der tierischen Zelle erklärt. Doch im Aussehen sind sie je nach Funktion sehr verschieden. Nervenzellen unterscheiden sich von Blutkörperchen ebenso wie diese von Spermienzellen. Das Gewebe ist dann ein Zusammenschluss vieler Zellen zur Erledigung spezifischer Aufgaben im Körper. Jedes Wachstum eines Organismus ist nur möglich, wenn neue Zellen entstehen. Den Prozess der Zellteilung nennt man Mitose. Davon unterscheidet sich dann die Vermehrung der Geschlechtszellen, da hier die Chromosomenzahl halbiert werden muss. Beeindruckende mikroskopische Aufnahmen und Grafiken verdeutlichen diese Prozesse. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Pinguine

Die meisten Menschen kennen die Pinguine nur aus dem zoologischen Garten. Dort wecken sie das Interesse vieler Besucher. Dies hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Wir finden Pinguine amüsant oder auch lustig; doch wüssten wir mehr über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten, würden wir nicht über sie lachen, sondern sie andächtig bestaunen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere und dazu recht extreme. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Der Film lüftet noch einige weitere Geheimnisse der Pinguine und wie es einem Vogel gelingt, in einer der lebensfeindlichsten Regionen dieser Erde scheinbar mühelos zu überleben. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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Parasiten

Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen.

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MedienLB produziert seit 2006 vielfach ausgezeichnete Schulfilme und interaktive Module für den Unterricht.

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MedienLB - Kaffeetassen

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Ökosystem Moor

Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und

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Zugvögel

Wenn Vogelarten die Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten verbringen, werden sie als Zugvögel bezeichnet. Mehrere Milliarden von ihnen sind jährlich unterwegs. Alljährlich machen sie sich von ihren Brutplätzen auf den Weg in ihr Winterquartier und zurück. Dabei fliegen manche Arten Tausende Kilometer. Sie überqueren Gebirge, Ozeane und Kontinente. Es ist eine Reise voller Hindernisse und Gefahren. Wie finden Zugvögel punktgenau ihr Ziel? Sie haben mehrere Möglichkeiten: Mit ihrem inneren Kompass können sie das Erdmagnetfeld wahrnehmen. Wie sie das genau machen, weiß man noch nicht. Sie können sich aber auch am Stand der Sonne, der Sterne und anhand der Landschaften orientieren. Den Sonnenstand erkennen sie selbst bei bedecktem Himmel, da sie UV-Licht wahrnehmen. Durch Meeresbrandung entstehen tiefe, für uns unhörbare sogenannte Infraschalltöne. Auch danach können sich einige Vogelarten orientieren.

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Das Wattenmeer

Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. Wattenmeere gibt es in den gemäßigten Zonen viele auf der ganzen Welt. Das watend begehbare Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Wir befassen uns mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Gemeinsam mit dem sehr umfangreichen Unterrichts- und Begleitmaterial auf dem Datenteil der DVD ist der mehrsprachige Film bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.

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