Religion
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Das Amt des Papstes
Religion 5-10
In 10 interaktiven Aufgaben erlangen die Schülerinnen und Schüler Wissen über die Geschichte, das Amt, die Funktion, die Wahl und die Verantwortung des Papstes.
Die Lerneinheit ist nicht nur für den Einsatz im katholischen Religionsunterricht geeignet, sondern dient als Grundlage für das allgemeine Verständnis, wie sich die Strukturen der katholischen Kirche von Anbeginn an bildeten. Um am gesellschaftlichen Diskurs teilhaben zu können, empfiehlt sich das Material für jeden Religions-, Ethik- und Geschichtsunterricht.
Demo
Beinhaltete Aufgaben
- Papst: Person und Amt - Interaktive Aufgaben
- Die römisch-katholische Kirche - Lückentext
- Hierarchie in der katholischen Kirche - Interaktive Aufgaben
- Amtssitz Vatikan - Wähle die richtige Antwort
- Insignien des Papstes - Finde die Lösungswörter!
- Papstwahl - Interaktive Aufgaben
- Die Wahl des Papstnamens - Finde Beispiele
- Protokoll beim Tod des Papstes - Zuordnung
- 9. Zeitstrahl: Die letzten zehn Päpste in der Geschichte
- 10. Das Amt des Papstes - Testfragen
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Kirchen
Kirchen haben eine lange Tradition und von außen sind sie heute meistens gut erkennbar. Aber wie sehen Kirchen eigentlich von innen aus? Denn egal ob alt oder neu, groß oder klein ─ so unterschiedlich sie auch aussehen, die meisten Gegenstände findet man in jeder Kirche. Der erste Blick, wenn man eine Kirche betritt, fällt meist auf den Altar und auf das über ihm hängende Kreuz. Für die Hostien, die den Christen so wertvoll sind, gibt es in der Kirche einen ganz besonderen Platz ─ den Tabernakel. Im Tabernakel werden die geweihten Hostien nach dem Abendmahl aufbewahrt. In der Nähe des Tabernakels hängt das ewige Licht.
Indische Priester
INDISCHE PRIESTER - MISSIONARE Was ist daran ungewöhnlich, wenn Pater Xavier, ein dunkelhäutiger Missionar aus Indien, in Deutschland als Priester tätig ist? Der Film zeigt Xavier zunächst in seinem Heimatdorf in Indien wo ein lebendiges Christentum praktiziert wird. Dann erleben wir ihn bei seiner Arbeit als Kaplan in einer Münchener Gemeinde wo er mit deutscher Kirchenrealität konfrontiert wird: lichte Reihen und vorwiegend ältere Gottesdienstbesucher. Er erfährt, dass man Ausländern nicht immer mit Offenheit begegnet. Was bedeutet „Mission“ heute? Ist Deutschland selbst zum Missionsland geworden? Wenn es um den Priesternachwuchs in Deutschland schlecht bestellt ist, kann man dann einfach junge Priester aus anderen Kulturkreisen, aus den Kirchen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas, zu uns holen? Bringen Sie die Botschaft, die sie einst von Mission um?

