Lehrerfortbildung, Medienbildung

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Videokurs I
Ausrüstung, Vorbereitung, Kameraführung
Einen eigenen Film zu drehen, macht Spaß. Auch mit einfachen Mitteln kann Geschichten erzählen.
Zum Filmemachen gehört das Handhaben von Technik genauso dazu wie das Schreiben, Recherchieren und Planen. Einen Film macht man selten ganz alleine: Vieles muss organisiert und vorbereitet werden, ehe es endlich „und Action“ heißt.
Der Film zeigt alles zum Filmen: Die Kamera, unterschiedliche Mikrofone und Stative werden erklärt. Die Drehvorbereitung samt Recherche und Drehbuchschreiben nimmt eine zentrale Stellung ein. Sensibilisiert wird zudem für die rechtlichen Voraussetzungen: Drehgenehmigung und Einverständniserklärung. Der eigentliche Filmdreh stellt dann die Krönung dar: Hier gehen wir auf Regisseur/-in, Kameramann/-frau, Darsteller und Toningenieur/-in ein.
Abschließend geht es um Bildgestaltung und Kameraführung, Kamerabewegung und Filmschnitt.
Der Unterrichtsfilm ist gemeinsam mit dem sehr umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter sowie Testaufgaben) bestens zum Einsatz im Schulunterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Würde man diese Menge Lebensmittelabfall in Lkws verladen, so ergäbe sich eine Lkw-Schlange, die von Berlin bis nach Peking reichen würde.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

