Grundschule

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Müll
Trennen - Entsorgen - Recyceln
Der Inhalt des Filmes „Müll“ bezieht sich auf einen konkreten kindlichen Erfahrungsbereich – die Entstehung und die Beseitigung des Hausmülls.
Im Film lernen die Kinder auf anschauliche Art und Weise kennen, welche verschiedenen Müllarten es gibt, wie sie entsorgt werden und wie viele wiederverwertbare Materialien im Hausmüll enthalten sind.
Leicht verständlich werden Recycling und der Kreislauf der Wertstoffe dargestellt. Wir beobachten, wie aus altem Glas wieder neue Glasflaschen und aus alten Zeitungen wieder neue Papierrollen werden. Auch der Weg des Biomülls vom Kompost zur Blumenerde wird kindgerecht erläutert. Anschaulich zeigt der Film den Ablauf bei der Müllverbrennung und wie eine moderne Deponie beschaffen ist.
Der Film schafft Verständnis für die Notwendigkeit der Müllvermeidung und Mülltrennung und sensibilisiert die Kinder für ein umweltgerechtes Verhalten.
Zusammen mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist der Film bestens für den Einsatz im Unterricht geeignet.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Entwicklung der Frauenrechte
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Dass dieser Satz im Grundgesetz steht, ist das Ergebnis eines langen Kampfes der Frauen um gleiche Rechte.
Plastik in unserem Alltag
Plastik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in unserer Umgebung stark ausgebreitet. So stark, dass wir es mit der Nahrung aufnehmen und es sich bereits im Urin von Kindergartenkindern nachweisen lässt.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

