Gesellschaft, Technik
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Junge Erfinder
Eigene Ideen umsetzen
Erfindungen begleiten uns täglich. Viele dieser revolutionären Erfindungen nehmen wir gar nicht mehr wahr in unserem Alltag. Doch ohne sie müssten wir in dunklen Höhlen sitzen und zu Fuß die Welt erkunden. Erfindungen haben uns und unser Umfeld nachhaltig verändert.
Doch was macht eine neue Idee eigentlich zur Erfindung? Und wodurch zeichnet sich ein wahrer Erfinder aus? Der Film geht dieser Frage nach und sammelt die Eindrücke vieler junger Nachwuchs-Tüftler. Dabei geben diese uns einen Einblick in ihre Denkweise und jeweiligen Forschungsprojekte, mit denen sie auf Nachwuchswettbewerben wie „Jugend forscht“ um die Aufmerksamkeit und schließlich Unterstützung von Investoren buhlen.
Das öffentliche Interesse an diesen Wettbewerben ist groß, wie nicht zuletzt die Bundes-ministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, betont. Im Anschluss befasst sich der Film mit der Markteinführung und dem Patentschutz neu entwickelter Erfindungen.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Youth Movement
Dancing until your feet hurt: Here, at the meeting on the Hoher Meissner near Kassel, 3,500 participants from Boy Scout associations, youth and Wandervogel groups from all over the German-speaking region have gathered. They want to celebrate, simply get to know each other and commemorate a historic anniversary.
Inclusion
Madita is eleven and blind. She does not want to go to a special school but to a regular grammar school. She says she feels "normal" there. Jonathan is eight and has a walking disability. He likes going to the school where he lives. Here, his best friend sits next to him. Max Dimpflmeier, a teacher who is severely deaf, explains that school life is not easy. Quote Max Dimpflmeier: "You don't want to attract attention, you want to avoid saying that it is necessary for you that 70 people adjust to your situation." People on their way to inclusion.

