Geschichte
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Steinzeit
Entwicklung der Menschheit
Vor ca. 2.606.000 Jahren, also 52.120 Generationen vor uns, begann der erste und zugleich längste Zeitabschnitt der Menschheitsgeschichte – die Steinzeit. Der Film gibt einen Überblick über das Leben in der Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit. Wir lernen die verschiedenen Dekaden und die daraus entstandene typische Lebensweise der Menschen kennen.
Die Entwicklung von Nomaden, die Jäger und Sammler waren, bis zum sesshaften Menschen, der in kleinen Dorfgemeinschaften lebte, wird anschaulich erklärt. Wir erfahren, dass auch die frühen Steinzeitmenschen bereits über Kunstverständnis verfügten, ihre Toten begruben und sehen die deutliche Weiterentwicklung ihrer Waffen und Werkzeuge. Tolle Grafiken vermitteln das Aussehen der Steinzeittiere und lassen uns in die Welt unserer Vorfahren eintauchen.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial eignet sich die DVD bestens für den Einsatz im Unterricht.
Zur Lesekompetenzförderung kann, über das Menü ihres DVD Players oder der Abspielsoftware, der deutsche Untertitel eingeschaltet werden.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Drogen und Computerspiele
Drogen machen sehr schnell abhängig und ziehen in einen Kreislauf aus Konsum, Verlust der sozialen Kontakte und sozialem Abstieg.
Soziale Medien
Ein neuartiges Phänomen ist in den sozialen Netzwerken zu beobachten – das demonstrative Zurschaustellen des Reichtums der Eltern.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

