Grundschule

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Römer
Das Leben im alten Rom
Augsburg, Köln, Trier – alle diese Städte wurden bereits vor ca. 2000 Jahren von den Römern erbaut. Sie gehörten zum mächtigen Imperium Romanum, dem Römischen Reich, das größer als unser heutiges Europa war. Von ihrer Hauptstadt Rom aus eroberten die Römer alle Länder zwischen Portugal und Syrien, Großbritannien und Ägypten. In den Südwesten Deutschlands und nach Österreich kamen die Römer Mitte des ersten Jahrhunderts vor Christus.
Doch nicht nur militärisch, sondern auch in Bezug auf Kultur, Handwerk, Handel und Baukunst zeigten sich die Römer ihren Zeitgenossen weit voraus. Die meisten von ihnen hätten größere Städte, wie sie die Römer bewohnten, gar nicht vernünftig mit Wasser und Lebensmitteln versorgen können. Doch wie entstand eine römische Stadt damals eigentlich?
Der Film zeigt, wie aus anfänglichen Legionslagern ganze Städte wurden, und gewährt Einblicke in das Leben der römischen Bürger.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Drogen und Computerspiele
Drogen machen sehr schnell abhängig und ziehen in einen Kreislauf aus Konsum, Verlust der sozialen Kontakte und sozialem Abstieg.
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.

