Grundschule, Mathematik
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Mathematik 4
Wissen für das Gymnasium Vol. 1
In 10 interaktiven Aufgaben befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragestellungen zu mathematischem Grundwissen, das als Voraussetzung für das Gymnasium gilt.
Das Medium bietet H5P-Aufgaben an, die ohne zusätzliche Software verwendbar sind.
Durch interaktive Aufgabentypen wird das audiovisuelle und interaktive Lernen einfach.
Lernen macht jetzt Spaß!
Demo
Beinhaltete Aufgaben
- Zahlen-Detektive: Dem Stellenwert auf der Spur!
- Zahlen-Jongleure: Mit Stellenwerten spielen wie ein Profi!
- Zahlen-Schatzsucher: Versteckte Stellenwerte enthüllen!
- Zahlen-Entdecker
- Kurz und knackig: Zahlen in Worten
- Zahlenumzug: Hilf den Zahlen beim Umzug ins Rechengitter!
- Zahlen-Detektiv: Finde den richtigen Platz für jede Ziffer!
- Zahlen in Buchstaben: Schreibe die Wörter richtig auf!
- Zeig dein Zahlenwissen: Benenne die Zahlen!
- Detektive im Tierreich: Finde heraus, welches Tier wie alt wird!
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gänse
Natürlich haben beim Wort „Gans“ die wohl meisten von uns ein Bild der Hausgans vor Augen. Schon vor etwa 2.000 Jahren begann man, Gänse zu halten. Die großen Vögel liefern leckeres Fleisch, Fett für Schmalz, Federn und Daunen für die Füllung von Betten und Kissen. Da sie sehr viel fetter und schwerer als ihre wild lebenden Verwandten sind, können sie nicht mehr fliegen.
Enten
Enten zählen zu unseren bekanntesten Wasservögeln. Sie sind fast auf jedem größeren Gewässer heimisch. Der Unterrichtsfilm zeigt Aussehen und Lebensweise. Besonderer Schwerpunkt wird auf die Hausenten, die aus der Stockente vom Menschen entwickelt wurden, gelegt. Neben der Stockente gibt es bei uns noch weitere Wildentenarten, wie zum Beispiel Reiherenten, Schnatterenten und andere. Enten leben die meiste Zeit auf dem Wasser. Sie sind typische Wasservögel. Ihr Gefieder muss also sehr gut gegen Nässe und Kälte schützen. Der Trick: Ihr Federkleid ist sehr dicht und besteht aus zwei Schichten. Direkt am Körper der Ente wachsen feinste Daunen. Sie schließen viel Luft ein und Luft schützt gegen Wärme und Kälte. Damit die Federn trocken bleiben, fetten Enten sie regelmäßig mit einem körpereigenen Öl ein. Es wird an der Schwanzwurzel, von der sogenannten Bürzeldrüse produziert. Mit ihrem Schnabel verstreichen sie das wasserabweisende Fett auf den Federn.

