Medienzentren – Wo Lehrerinnen und Lehrer fündig werden!

Wie erklärt man …? Wo findet man …? Was ist, wenn …?

Das Zeigen von YouTube-Clips im Unterricht scheint eine einfache und zeitersparende Sache: Schnell den Suchbegriff eingeben, unter einer größeren Anzahl von Clips den vermeintlich richtigen Anklicken und schon werden die Antworten auf eine bestimmte Frage mal mehr, mal weniger ausführlich dargestellt.

YouTube mag zwar auf den ersten Blick eine wahre Fundgrube für Unterrichtsmaterial sein, doch mit dem Klick im Klassenzimmer öffnen sich nicht nur der Clip, sondern auch die rechtlichen und organisatorischen Stolperfallen.

Rechtliche Beispiele sind u.a.:

  • die Beachtung des Urheberrechts
  • das Kleingedruckte in den Nutzungsbedingungen wie beispielsweise die Berechtigung, einen Clip öffentlich zu zeigen oder im eigenen Unterrichtsmaterial einzubinden
  • das Einverständnis der Erziehungsberechtigten, dass die Kinder den Clip sehen dürfen

Methodisch-didaktische Herausforderungen sind:

  • Clips erscheinen in einer langen Liste anderer Clips, was zu Ablenkungen führt
  • Werbung führt zu Unterrichtsverzögerung und ebenfalls zur Ablenkung
  • Inhalte sind nicht auf Richtigkeit, Methode und Didaktik geprüft

Lehrkörper sollten sich diesen Unwägbarkeiten nicht aussetzen und sich an ihr nahegelegenes Medienzentrum wenden. Hier werden sie fachlich beraten und können aus einer Vielzahl von Medien das Richtige finden.

Die Angebote von MedienLB decken die gesamte Bandbreite an Schultypen, Klassenstufen und Unterrichtsfächern ab. Bei der Nutzung besitzen Sie alle Vorführrechte und verfügen neben den lehrplanzentralen pädagogisch-didaktischen Inhalten zusätzlich über ein umfangreiches Begleitmaterial.

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Videoclip von MedienLB: YouTube im Klassenzimmer 

Tonspot von MedienLB: Unterrichtsmaterial in Ihrem Medienzentrum

Mediendidaktik von MedienLB: Einsatzmöglichkeiten