Biologie
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Wirbellose Tiere
Schnecken, Würmer, Insekten und Spinnen
Von Jean-Baptiste de Lamarck wurde im 19. Jahrhundert der Begriff „Wirbellose“ geprägt, um die bis dahin „niedere Tiere“ genannten Tiere systematisch von den „Wirbeltieren“ abzugrenzen.
Zwischen den verschiedenen wirbellosen Tieren existiert keine Verwandtschaftsbeziehung – der Film stellt die großen Gruppen der Weichtiere, der Gliederfüßer und der Insekten vor.
Die Gemeinsamkeiten der wirbellosen Tiere, das fehlende Endoskelett, das fehlende geschlossene Herz-Kreislaufsystem werden an zahlreichen Beispielen, von der Schnecke bis zum Schmetterling gezeigt.
In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testfragen, Glossar) lässt sich die DVD hervorragend im Unterricht einsetzen.
Im ausführlichen Datenteil der DVD 114 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon:
78 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen
20 Testaufgaben
8 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards
5 Master Tool Folien
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gütesiegel
Gütesiegel wie das „Bio-Siegel“, „Blauer Engel“, „Stiftung Warentest“ und bis zu 1.000 weitere Siegel repräsentieren Eigenschaften wie Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Sicherheit bezüglich eines Produkts, einer Dienstleistung oder auch eines Unternehmens.
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.

