Gesellschaft
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Soziale Brennpunkte
Kulturelle Konflikte im Alltag
Barbara und Sükran haben so manche Dinge gemeinsam: Sie sind etwa gleich alt, haben beide Kinder – und sie wohnen in demselben Haus in Bergkamen – einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, in die aufgrund ihrer Bergbauvergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus der Türkei gekommen sind.
Eines unterscheidet Sükran von Barbara aber ganz offensichtlich: Ihre Herkunft.
Leider fehlt außerdem das Verständnis für die Belange des jeweils Anderen. So entzündet sich an einer scheinbaren Nichtigkeit ein heftiger Nachbarschaftsstreit, den der Film begleitet, bis die beiden Frauen wieder miteinander reden.
Im Kindergarten „Villa Kunterbunt“ ist man bereits einen Schritt weiter. Hier setzen sich die Erzieherinnen und Erzieher täglich dafür ein, dass die Bedürfnisse der deutschstämmigen Kinder und derer mit Migrationshintergrund miteinander in Einklang gebracht werden. So wird z. B. Fleisch angeboten, das „halal“ ist, also mit den Geboten des Islam vereinbar.
Zum Schluss stellt uns der Film die beiden Freunde Ahmet und Klaus vor, die es geschafft haben, aus dem Nebeneinander der Kulturen ein Miteinander zu machen.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Pupils Practise Inclusion
When people come together, no matter under what concomitant circumstances – ultimately, it is about how these people meet and how openly they interact with one another.
Peer Mediation
Lena and Max attend the 7th form. Max is new in class. During a break, Max notices that Lena and her friend are laughing at him again. Max loses his temper! He slaps Lena in the face. That hurts and Lena runs back into the classroom with a red cheek. The growing conflict between the two has escalated. Just like Lena and Max, every day pupils all over Germany have rows with each other. At the Heinrich Hertz Gymnasium in Thuringia, pupils have been trained as mediators for years. At set hours, they are in a room made available by the school specifically for mediation purposes. The film describes the growing conflict between Max and Lena and shows a mediation using their example. In doing so, the terms “conflict” and “peer mediation” are explained in a non-technical way. The aims of peer mediation and its progress in five steps as well as the mediators’ tasks are illustrated. The art of asking questions and “mirroring”, which the mediators must know, is described and explained. Together with the comprehensive accompanying material, the DVD is a suitable medium to introduce peer mediation at your school, too.

