Gesellschaft

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Schüler leben Inklusion
Zeichen setzen
Egal unter welchen Begleitumständen Menschen zusammenkommen – letztlich geht es darum, wie sich diese Menschen begegnen und wie offen sie miteinander umgehen.
Der Arbeitskreis ‚Zeichen setzen’, den einige Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Gars ins Leben gerufen haben, sucht die Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus dem benachbarten Ort Au. In Au steht ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung. Es werden dort geistig oder mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet.
Die Mitglieder des AK ‚Zeichen setzen’ betreuen die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Begegnungen wie einem gemeinsamen Unterricht oder auch neben der normalen Schulzeit als Freizeitbegleiter. Die Jugendlichen leben die viel zitierte Inklusion von geistig und körperlich beeinträchtigten Altersgenossen sozusagen aus eigenem Antrieb und in eigener Initiative.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.

