Geschichte
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Zug nach Auschwitz
Reise in die Vergangenheit
Eine Schulklasse unternimmt eine Reise nach Auschwitz, ins ehemalige Vernichtungslager der Nazis. Wochenlang haben sie sich auf diese Reise vorbereitet. Sie fahren mit unterschiedlichen Erwartungen.
Hier in Auschwitz lässt sich das unerhörte Leiden und der grauenvolle Tod jener Millionen nachempfinden, unter denen auch die Unschuldigsten der Unschuldigen, unzählige kleine Jungen und Mädchen, waren.
Wir haben die moralische und politische Pflicht, die Erinnerung an die Vernichtung des jüdischen Volkes, an die Deportationen, an den Massenmord an Millionen von Menschen in jenen Konzentrationslagern lebendig zu halten: Juden, Widerstandskämpfer, Antifaschisten, Militärs, Arbeiter, die an den Streiks der Aufständischen teilgenommen haben. Zigeuner, Homosexuelle, Behinderte und unzählige andere, die als andersartig betrachtet wurden.
Auschwitz, Ort der Vernichtung und des Todes … ein Name, den niemand je vergessen wird.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testaufgaben, Lehrtexte etc.) ist der Film sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Fake News
Otto von Bismarck sagte einst: „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ Auch er selbst nutzte gefälschte Nachrichten, heute nennt man sie „Fake News“, um einen politischen oder strategischen Vorteil zu erlangen.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

