Grundschule

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Zauberwelt Schnee
Faszinierende Einblicke
ZAUBERWELT SCHNEE – FASZINIERENDE EINBLICKE Mit anschaulichen Real- und Tricksequenzen erklärt der Film, wie Schnee entsteht und welche verschiedene Arten von Schneekristallen es gibt. Wir beobachten eine Schneeforscherin bei der Arbeit und sehen in ungewöhnlichen Nahaufnahmen wachsende Schneekristalle unter dem Mikroskop.
Der Film beantwortet auch die Fragen, warum uns Schnee weiß erscheint oder knirscht, zeigt Schlittenhunde in Aktion und erläutert raffinierte Überlebensstrategien von Tieren im Winter.
Weitere Sequenzen zeigen die Schönheit einiger Wintersportarten, weisen aber auch auf deren Gefahren hin: Ein Tourenführer erklärt Vorsichtsmaßnahmen, um einer möglichen Lawinengefahr zu entgehen.
Auch das Thema Schneekanonen wird – ebenso wie Gletscher oder auch Kunstschnee bei einem etwas ungewöhnlichen Einsatz – im Film gezeigt. Umfangreiches, Fächer übergreifendes Begleitmaterial festigt und vertieft das Wissen zum Thema.
Zur Lesekompetenzförderung kann, über das Menü ihres DVD Players oder der Abspielsoftware, der deutsche Untertitel eingeschaltet werden.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Rechte und Pflichten
In Spielszenen und mit zahlreichen Experteninterviews geht der Film den Fragen der Rechte und Pflichten von Jugendlichen nach.
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.

