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Selbstpräsentation
Lerneinheit Deutsch 9, Vol. 3
Das Medium bietet H5P-Aufgaben an, die ohne zusätzliche Software verwendbar sind.
Durch interaktive Aufgabentypen wird das audiovisuelle und interaktive Lernen einfach.
Lernen macht jetzt Spaß!
Beinhaltete Aufgaben
- I Selbstpräsentation: Was gehört dazu? - Interaktive Aufgaben
- II Die Präsentationsvorbereitung - Übersicht
- III Zielgruppe Publikum - Interaktive Aufgaben
- IV Sprache & Körpersprache - Interaktive Aufgaben
- V Präsentieren vor der Kamera - Interaktive Aufgaben
- VI Präsentationsfaktor Stimme - Videos und Interaktive Aufgaben
- VII Lampenfieber - Was nun? - Interaktive Aufgaben
- VIII Tipps - um mit Lampenfieber klar zu kommen - Interaktive Infokarten
- IX Mach dich locker ... Praktische Übungen
- X Selbstpräsentation: Check - Interaktive Lernstandkontrolle
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
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Expressionismus in der Literatur
Die aufziehenden und bedrohlich wirkenden Veränderungen eingangs des 20. Jahrhunderts fanden ihren Niederschlag auch in der Literatur.
Heinrich von Kleist
Heinrich von Kleist (1777-1811) hinterließ der Nachwelt ein Werk, das sich einem einfachen Zugang häufig verschließt. Schon die Epochenzuordung fällt bei ihm, der in der Zeit der Weimarer Klassik zu publizieren begann und sich in der Epoche der Romantik das Leben nahm, nicht leicht. Sein Werk war der Zeit weit voraus, es stand außerhalb seiner Zeit.
Literatur der Klassik
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind die wichtigsten Vertreter der klassischen Literaturepoche, die zwischen 1786 und 1805 in Weimar ihre Blütezeit hatte. Herausragend war dabei die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller, die sich nach anfänglicher Rivalität zu einem äußerst kreativen „Miteinander“ entwickelte. Nicht zuletzt ist dies durch ihren jahrelangen Briefwechsel bestens dokumentiert. Wir untersuchen die Jugend und Entwicklung von Goethe, seine ersten Werken. Ebenso wird Schiller im Vergleich dargestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Wir beleuchten ihre historischen und philosophischen Voraussetzungen. Der Schwerpunkt liegt auf ihrer Zeit in Weimar, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihr kreatives Miteinander und den Austausch von ca. 1.000 Briefen gelegt wird. Ein abschließendes intensives Kapitel ist dem Klassiker „Faust“ gewidmet.

